The hunt for the golden Ship

Session 2

Personen:
Roman = Soki
Luki = Brinx
Amaro = Majisch
Boris = Doda Zoku
Schaub = Jim (G8B9)

Ein neuer Tag ein neues Abenteuer.

Nachdem wir die 4 Raumkoordinaten des Astrodroiden erhalten hatten, berieten sich Soki und Jim über deren Bedeutung. Nach einer längeren Diskussion übe über die Punkte haben die beiden einiges aus Legenden, Geschichten und Wissen der Astrophysik herausgefunden.

Nach dieser Beratung rief Captain Soki zu einer Sitzung. Als erstes Unterhielten sich alle über die mögliche Verteilung von Geld. Nach einer längeren Diskussion kamen alle überein, dass alles Geld was gefunden oder erwirtschaftet wird, in genau 5 Teile aufgeteilt wird. 1 Teil geht an Brinx, 1 Teil an Doda, 1 Teil an Majisch, 1 Teil an Soki und der letzte Teil ist für Reparaturen und Equipment des Raumschiffs.

Eine zusätzliche Ausstiegsklausel für diesen Vertrag wurde noch formuliert. Wenn jemand aussteigt und das Schiff noch repariert werden muss, wird vom letzten Pot ein zusätzlicher Betrag für die Reparaturen abgezogen.
Eine weitere Vereinbarung besagt, wenn im Reparaturpot nicht genügend Geld für Reparaturen am Schiff zur Verfügung steht, wird ein weiterer Teil des Gesamtbetrags für die Reparatur aufgewendet.

Nachdem alle Förmlichkeiten geklärt wurden, kam die Entscheidung wohin wir aufbrechen. Wir waren uns sehr schnell einige, dass wir ein Schlachtfeld aufsuchen, auf welchem vor etwa 3 bis 5 Jahren eine Schlacht zwischen dem Imperium und der Republik stattgefunden hat. Angeblich soll das Imperium eine Flotte der Republik angegriffen haben, welche von einem Schatzplaneten kam.

Nach einer längeren Reise kamen wir an besagten Raumkoordinaten an. Das erste was wir sahen war eine grosse Kugel. Als wir uns dieser näherten bemerkten wir, dass es eine Kugel aus zerstörten Raumschiffen war. Den äusseren Rand der Kugel bildeten Schiffe der Republik. Im inneren waren vor allem Imperiale schiffe zu sehen. Nachdem wir alles betrachtet hatten, viel Soki ein noch fast intakter Imperialer Interdictor Class Cruiesier auf. Diesen flogen wir auch sogleich an. Zum erstaunen war, dass das Gravitationsfeld des Schiffs noch vollkommen intakt war. Im Schiff angekommen war vor allem viel Gerümpel und Müll zu sehen. Nachdem wir den Hangar ein wenig durchsucht hatten, fand Soki ein noch intaktes Liftterminal. Nachdem Soki sich in dieses eingehackt hatte, fand er heraus, dass der Lift seit Jahren nicht mehr verwendet wurde. Nachdem der Lift wieder in Betrieb genommen wurde, begaben wir uns ins nächste Deck. Dort fanden wir viele verschiedene Räume mit interessanten Dingen. Das wohl wertvollste was wir fanden war ein Bakta-Tank. Soki versuchte diesen natürlich sofort auszubauen. Doch leider ging dabei einiges schief und der Batka-Tank wurde dabei zerstört. Doch dies machte die Sicht frei auf einen geheimen Gang dahinter. Majisch begab sich sofort hindurch und fand sogleich einige Thermaldetonatoren. Durch ein Missgeschickt seinerseits aktiviert er einen der Detonatoren. Mit grossem Glück konnten sich noch alle in Deckung begeben, doch die Explosion lockte einen Kampfdroiden an. Soki der völlig erpicht darauf war den Kampfdroiden zu reprogrammieren, stürmte sofort drauf los. Doch Soki rechnete nicht mit den 4 weiteren Kampfdroiden die in einem Quergang warteten. Die Droiden nahmen Soki auch sogleich unter Beschuss. Doch die Droiden hatten ihre Rechnung ohne Doda gemacht. Denn dieser feuerte, mit seiner erst kürzlich gefunden Waffe, eine Salve auf die Droiden. Er zerlegt gleich zwei der Droiden in ihre Einzelteile. Zeitgleich machten sich Brinx und Majisch auf, die restlichen Droiden von hinten anzugreifen. Mit einem gezielten Schuss, traf Brinx einen der Droiden am Kühltank, welcher auch sogleich explodierte und zwei Droiden in Eiszapfen verwandelte. Nun war das meiste nur noch eine Formsache, Majisch stürmte durch die zwei gefrorenen Droiden und schnappte sich den letzten noch funktionstüchtigen Droiden und zerstörte diesen.

Nach dem kleinen Feuergefecht machten wir uns weiter auf das Raumschiff zu erkunden. In einem Offiziersquartiert schleuste sich Soki in einem der Computer ein und fand folgendes „Codewort Schatz, der Schatz ist sicher verwahrt im Vault“. Nachdem Soki die Tür zum nächsten Raum geöffnet hatte, befanden wir uns in eine Art Gefängnis mit Stasekammern. In einer der Stasekammern befand sich ein Mann. Mit dem nötigen Respekt und Waffen am Anschlag öffneten wir die Kammer. Der Mann der sich in der Kammer befand schien ein Gefangener zu sein, welcher imperiale Uniform trägt. Doch er stellte sich als Leutnant Commander Tym Roma vor, welcher zum Repblikanischen Geheimdienst gehören soll. Er soll in die Crew des Schiffs geschmuggelt worden sein um dessen Waffen zu deaktivieren. Die meisten der Gruppe glaubten ihm doch nicht Doda, dieser Schoss ihm mit einem gezielten Schuss die Hand weg, da sich Tym Roma nicht zügeln konnte. Nachdem Jim und Soki das gesehen hatten wussten sie, sie mussten sofort reagieren. Soki warf Jim die abgetrennte Hand eines Droiden zu und dieser montierte bzw. nähte diese innerhalb von Sekunden Tym Roma an. Nachdem dies ein wenig aufgeklärt werden konnte, erzählte Tym Roma uns vom Schatz. Dieser soll sich ein Stockwerk über uns befand. Tym warnte uns jedoch davor in den Vault zu gehen, weil es dort Monster gibt, doch dies war für uns keine Abschreckung. Im Vault angekommen, versuchte Soki die Vernichtungsanlagen über ein Terminal zu korrumpieren, doch leider ging dabei etwas schief. Das Tor öffnete sich und ein riesiger Rankor näherte sich uns. Doch Soki hatte bereits einen Plan, wir warteten bis sich der Rankor genau zwischen dem Tor befanden und dann Schloss er sie. Der Rankor wurde komplett zermalmt und starb. Nun konnten wir ohne Gefahr in den nächsten Raum eintreten. In dem Raum befand sich ein Mann in gefrorenem Karbonit.

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Session 01

Es war ein lauer Sommerabend auf Ord Mantell, als der Transporter welcher zwei unserer Helden von Tatooine an diesen abgelegenen Ort brachte, landete. Brinx und (Boris) beschlossen sich zuerst in die Kantina zu begeben um ein kühles Bier zu trinken. Wie es sich für erfahrene Kopfgeldjäger gehört, fiel ihr Blick sofort auf den Steckbrief an der Wand. Kurzerhand wurde beschlossen, dass man sich der Sache annehmen würde. Da sich noch nicht die Gelegenheit geboten hat die eigenen Detektivischen Fähigkeiten zu zeigen, nahm man dankend die leicht überteuerte Hilfe eines Devaronianer an um mehr über den Aufenthaltsort des Gesuchten heraus zu finden. Er erzählte unseren beiden Helden, dass eine Gruppe von Mitgliedern der Bande des Gesuchten jeden Tag hier erscheint. So wurde beschlossen noch eine Runde zu ordern und zu warten. Ein hellhöriger Schiffskapitän ohne Pilot mit Namen (Roman) bot seine Hilfe und die seines Schiffes an. Nach kurzen Verhandlungen wurde man sich auch auf den Preis einig. So geht 1/3 jeweils an Brinx, (Boris) und Roman. Wie sich zeigte, wurden auch bereits ein Medizinischer Droide mit der Bezeichnung (Schaub) sowie ein gefürchig aussehender Trandoshaner mit Namen (Amaro) bereits von (Roman) rekrutiert.

Schliesslich kam eine durchaus ansehnliche Rodianerin in die Kantina und setzte sich an die Bar. Kurz darauf kamen auch die Bandenmitglieder und begannen sofort, die Rodianerin zu bedrängen. An diesem Punkt war klar, dass sich ein Kampf nicht vermeiden lässt. In weiser Voraussicht verliess Brinx die Kantina um dem Flüchtenden (Ja es gibt immer einen der flieht) unauffällig zum Versteck der Bande zu folgen. Die Verfolgung gelang wie erwartet ohne Probleme und endete an einem Warenhaus im Industriedistrikt. Als die Gruppe wieder versammelt war, man musste lange auf (Boris) warten weil er es für nötig hielt, den gesamten weg im Schleichgang zurückzulegen, wurde der Schlachtplan ausgearbeitet. Wieder meldeten sich die annähernd perfekten Instinkte von Brinx und er verliess die Gruppe um das Schiff der Gruppe, Die Hildegardt 7 (liebevoll Hildi genannt) The revenge 1zu holen um im Ernstfall mit ihren schweren Waffen Unterstützung leisten zu können. Jedoch gelang es dem Rest der Gruppe mit Stungranaten, alle Bandenmitglieder lebendig auszuschalten. Genau zur rechten Zeit, traf Brinx mit dem Schiff am Ort des Geschehens ein und die Beute bestehend aus einem neuen Hyperantrieb, einem kleinen Astromech Droiden und einigen Waffen konnten verladen werden. Es wurde beschlossen, das Lagerhaus schnell zu verlassen und das Verhör der Bande im Orbit durchzuführen. Es stellte sich heraus, dass die Verhörkünste von Brinx nicht gebraucht wurden, da (Schaub) im Frachtraum der Hildi ein Wahrheitsserum fand, welches die Zunge des Anführers schnell lockerte, leider wurde das Mittel falsch dosiert und führte so zum raschen Tod des Befragten. Jedoch hatte man bereits alle wichtigen Informationen erhalten, inklusive der Startkodes für das Schiff des Chefs der Zelle, wurden alle durch die Luftschleuse entsorgt, um die Lebenserhaltungssysteme des Schiffes nicht unnötig zu belasten.

Nach dem das Schiff der Bandenzelle Star wars ship by samize d5mmlkc sicher im Laderaum der Hildi verstaut war, entbrannte ein Streit über die neue Bezeichnung des kleinen Gefährts. Nach mehreren Runden der Argumentation, wurde es schlussendlich mit einer Flasche Biligsekt auf den glorreichen Namen „Plan B“ (in Anspielung auf ein legendäres Schwert aus längst vergangenen Tagen) getauft. Durch das erbeutete Passwort war die Annäherung an die Asteroidenbasis der Gesuchten ein Kinderspiel. Die Basis selbst war schlicht, eine Höhle im Fels, mit einem nicht mehr flugtauglichen Schiff darin. Nur ein kleiner Generator hielt das nichts des Alls davon ab alle in der Hähle zu töten. Als man beschloss, die Luftschleuse zu öffnen, stand das Begrüssungskomitee bereits da. Zwei der dreien wurden in den Frachtraum gelockt, um mit dem entladen der angeblichen Fracht zu beginnen. Jedoch wurden die beiden sogleich durch (Amaro) und (Roman) unschädlich gemacht. Der dritte wurde in der Luftschleuse von Brinx abgelenkt und kurz darauf von (Amaro) ins nächste Leben befördert. Es wurden zwei Kisten mitgenommen, um den Eindruck zu wahren, dass alles normal sei. Die beiden letzten Wachen an Bord des alten Schiffes waren schnell erledigt und der Gesuchte wurde ohne Probleme lebend gefangen genommen. Nach dem die Höhle von allem wertvollen befreit und das Verteidigungssystem umprogrammiert wurde, um alles ausser uns und unser Schiff anzugreifen, kehrten die Gruppe zurück um auf Ord Mantell beim lokalen Hutten ihre wohlverdiente Belohnung abzuholen.

Vom Hutten wurde die Gruppe noch eingeladen, den Festspielen zu ehren der Gefangenname des Gesuchten beizuwohnen. Leider starb der betreffende bereits in der zweiten Runde der Spiele und ein kleiner Teil des Gewinns wechselte abermals den Besitzer.


Exp:
20xp für alle

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